Skurriles Wissen und lustige Fakten zu Deutschlands beliebtester Krimi-Serie. Missgeschicke + Skandale, Anekdoten + Zitate der Mitwirkenden, Daten + Fakten. Streng geheim: die Gagen der Kommissare. Das Buch fasst die besten, witzigsten Skurrilitäten aus 50 Jahren TATORT zusammen. Es enthält außerdem bisher unveröffentlichte Schmankerl von TATORT-Schauspielern, -Regisseuren und -Drehbuchautoren. Außerdem dabei: das ultimative TATORT-Quiz für Hobby-Ermittler – in zwei Teilen. (144 Seiten über 40 Zeichnungen von Oli Hilbring, Träger des dt. Cartoonpreises 2022)
Die dümmsten wahren Verbrechen und skurrilsten Gesetze. Einbrecher, Verkehrssünder, Diebe und Schmuggler, sie alle eint, dass sie nicht fehlerlos sind und sich bei ihren Beutezügen zum Gespött der Polizei und der Öffentlichkeit machen. Also, Hut ab vor Möchtegern-Verbrechern, Einfaltspinseln und kleinkriminellen Dusseln. Übrigens: Auch prominente Langfinger werden hier „gewürdigt“: Emma Watson, Ryan Reynolds, Wolfgang Lippert, Winona Ryder, Roger Moore, Oliver Kahn, Karl-Heinz Rummenigge u.v.a. (128 Seiten über 40 Zeichnungen)
Wussten Sie, dass James Bonds Rivale Dr. No ursprünglich ein Pinseläffchen sein sollte, Sean Connery eigenhändig Küsse in Filmszenen einbaute, Helmut Kohl von Bond aus einem Zug gerettet wurde und Blofelds Katze die Dreharbeiten zu „Man lebt nur zweimal“ um Stunden hinauszögerte? Nein? Kein Problem! Denn während man alles über Bond-Girls, Bond-Autos und James‘ Vorliebe für gerührte Martinis nachlesen kann, blieben die lustigen und mitunter absonderlichen Seiten der Bond-Ära bisher weitestgehend geheim. Bis jetzt. Mit dabei auch Zahlen, Daten, Fakten, Statistiken und lustige Zitate der Schauspieler. (144 Seiten über 30 Fotos + Grafiken)
Band 1 mit dem Untertitel “Stars und Stories” erschien im Herbst 1995
Kein Schauspieler hat mehr Zuschauer in die Kinos gelockt als Harrison Ford. Gleich, ob Blockbuster wie Krieg der Sterne und Jäger des verlorenen Schatzes oder Kultfilme wie Blade Runner, Harrison Fords Gesicht ist aus der Kinogeschichte nicht wegzudenken. Dabei ist er das Gegenteil von einem Star, der alle Aufmerksamkeit auf sich zieht. Steven Spielberg hat einmal über ihn gesagt: “Was an Harrison Ford so attraktiv ist, ist die Tatsache, dass man ihn auf der Straße einfach nicht bemerken würde. Er würde noch nicht einmal auf einer Cocktailparty mit weniger als eineem Dutzend Leute auffallen.”
Ford ist die Erfolgsleiter in Hollywood nicht einfach nach oben gestolpert. Jahrelang hat er zwischen seinen meist kurzen Filmauftritten als Zimmermann gearbeitet, um seine Familie zu ernähren. Seine handwerklichen Fähigkeiten waren in Hollywood lange Zeit bekannter als seine Filme — bis er eines Tages die Terrasse der Goldwyn Studios renovierte, auf der George Lucas das Casting für Krieg der Sterne durchführte. Der Rest ist Legende.
Der Journalist und Filmwissenschaftler Siegfried Tesche ist dieser Legende und der Privatperson Harrison Ford nachgegangen. Ford wäre nicht Ford, wenn er sich nicht auch diesem Buch verweigert hätte. Zum 60. Geburtstag von Ford erscheint nun das Ergebnis der Recherche: keine Biografie, sondern eher eine interessante Zusammenstellung der Fakten. Anstelle von neuen Details aus den beiden geschiedenen Ehen, widmet sich Tesche vor allem seinen Filmen. Die Hintergrund- und Entstehungsgeschichten der einzelnen Flme sind knapp gehalten, lesen sich aber wie Krimis. Eine kurzweilige und spannende Darstellung der Dreharbeiten, ist der eigentliche Gewinn dieses Bandes. Ebenfalls lesenswert ist die Liste der Filmprojekte, die Ford abgelehnt hat. Wer kann es sich schon leisten Filme wie JFK abzulehnen!
Harrison Ford. Seine Filme, sein Leben ist eines nach vielen anderen Büchern über den Amerikaner mit dem ruhigen Gesicht, das durch seine genaue Recherche und übersichtliche Gestaltung besticht. Ein adäquates Buch über einen Schauspieler, der vor allem immer eines vorschiebt, wenn es um seine Person geht — einen perfektionistischen Handwerker. –Marcus Welsch
Cartoons im Auftrag Ihrer Majestät
Herausgegeben von Oli Hilbring: Träger des dt. Cartoonpreises 2022.
Texte von Siegfried Tesche. (128 Seiten, durchgehend illustriert) Cartoons u.a. von Stephan Baumgarten, Miguel Fernandez, Kai Flemming, Katharina Greve, Uwe Krumbiegel, Martin Perscheid, André Sedlaczek u.v.a
Biografien von 47 deutschen Stars, Schauspielern und Regisseuren der 70er und 80er Jahre. Von Herbert Achternbusch, über Mario Adorf, Klaus Maria Brandauer und Gudrun Landgrebe bis Rolf Zacher. 338 Seiten. Über 150 Abbildungen. Heyne Verlag, München. Erschienen im Frühjahr 1985.